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14.06.2017: Artikel „ Aus dem Fluss steigen“ von Dr. Ramita G. Blume


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Systemische Ethik, Pädagogik als ethische Kunst und die Frage: Quo vadis Erziehung?

Erschienen in: Systemische Pädagogik. Heft 7 (2017). Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik e. V. (DGsP eV).
>> https://www.dgsp.org/angebote/zeitschrift-systemische-paedagogik/
Die Zeitschrift kann über die >> Geschäftsstelle der DGsP erworben werden.

 

 


15.09.2016: Herzliche Glückwünsche!

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Wir gratulieren den AbsolventInnen unserer Lehrgänge Supervision - Coaching - Organisationsentwicklung und Lebens- und Sozialberatung in Innsbruck zu den gelungen Abschlüssen und wünschen viel Erfolg!



12.09.2016: Das neue Buch ist da! Ramita Blume: Systemische Ethik. Orientierung in der globalen Selbstorganisation



Cover

1. Auflage 2016
172 Seiten mit 14 Abb. u. 5 Tab. kartoniert
ISBN 9783525451366
Vandenhoeck & Ruprecht (12. September 2016)
    "" >> Flyer                

>>  V&R Verlagsseite

>>  Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

>>  Leserstimmen    
 


21.02.2015: Congratulations on your Graduations!

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Wir gratulieren den AbsolventInnen unseres Lehrgangs Supervision - Coaching - Organisationsentwicklung in Innsbruck zu den erfolgreichen Abschlüssen und wünschen alles Gute!



5.12.2014: QUALITÄT wird bei uns GROSS geschrieben: österreichweite
Anerkennung unserer Qualitätsmaßnahmen


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"Gut ist nicht gut, wo Besseres erwartet wird." (Thomas Fuller) In diesem Sinne freuen wir uns über die Aufnahme in das Verzeichnis der Ö-Cert-Qualitätsanbieter. Damit wird die hohe Qualität und Transparenz „unserer Einrichtung“ nun auch österreichweit anerkannt. Das bedeutet  für  Bildungsinteressierte mehr Überblick über Qualitätsanbieter österreichweit und gleiche Möglichkeiten beim Zugang zur Förderung ihrer Weiterbildung, auch wenn diese nicht im eigenen Bundesland stattfindet.


10.09.2014: Zertifizierung durch Cert-NÖ

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Wir freuen uns, dass unser Institut durch die Zertifizierungsstelle Cert-NÖ der Donau-Universität Krems als anerkannter Aus- und Weiterbildungsträger ausgezeichnet wurde! Für den Besuch unserer beruflichen Aus- und Weiterbildungsangebote können nun Personen, die in Niederösterreich ihren Wohnsitz haben, um eine Förderung des Landes Niederösterreich ansuchen.


22.06.2014: Congratulations!


Wir gratulieren den AbsolventInnen unseres Lehrgangs Supervision - Coaching - Organisationsentwicklung in Innsbruck zu den erfolgreichen Abschlüssen und wünschen alles Gute!



25.04.2014: Beziehungstanz und Kutschenfahrt. Coaching in der Jugendarbeit


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Wir gratulieren Michael Schönen, Absolvent unserer Supervisionsausbildung in Wien, sehr herzlich zur Veröffentlichung seiner Diplomarbeit!
Beziehungstanz und Kutschenfahrt. Coaching in der Jugendarbeit - Michael Schönen - Diplomarbeit – GRIN. Geisteswissenschaft. Sozialpädagogik / Sozialarbeit

http://www.grin.com/de/e-book/266662/beziehungstanz-und-kutschenfahrt-coachi


03.04.2014: Information über das neue Psychologengesetz

Der geplante Tätigkeitsvorbehalt der Psychologinnen wurde am Mittwoch im Nationalrat erfolgreich verhindert! Dadurch konnte erstmalig seit Bestehen des PsyG. 2013 eine Rechtssicherheit erlangt werden, womit durch den Gesetzgeber bestätigt wird, dass die Rechte unserer Berufsgruppe – betreffend der Tätigkeit im Rahmen der psychologischen Beratung  innerhalb der gewerblichen Berufsfeldern – unangetastet bleiben!
>> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140327_OTS0295/erster-etappensieg-fuer-lebens-und-sozialberater


15.01.2014: Experten-Interview - Konflikt-Vermeider tun den Unternehmen keinen Gefallen

Mag. Eva Selan MSc im Gespräch mit Mag. Sabine Prohaska, Mag. Harald Schnmid, Dr. Gundl Kutschera und
Dr. Ramita G. Blume MSc MSc.

In: HRweb | Die erfrischende Plattform für Human Resources:

Konflikte in Unternehmen zu negieren ist meist einfacher als sie offen auszutragen. Und scheint auf den ersten Blick auch bequemer. Unsere Kultur strotzt ohnehin vor Konfliktvermeidern (abgesehen von den spitzen-Worten-hinter-vorgehaltener-Hand).
Wie schaffe ich es zuverlässig, einen Konflikt aufrecht zu erhalten? Gefolgt von der konstruktiveren Herangehensweise: wie kann ich ihn lösen / damit umgehen?
[>>>> zum Interview]



05.12.2013: informiert/aufgeblättert

Buchvorstellung Ethik hat keinen Namen von Ramita Blume in den övs news 3/2013, S. 26. „Wärmstens zu empfehlen ist dieses Grundlagenwerk für SupervisorInnen, Coaches sowie in der Organisationsberatung Tätigen, aber auch allgemein für Beratung und Therapie aller Sparten – und für Führungskräfte dort, wo Verantwortung als wichtiges Thema gehandelt wird.“
>> övs news 3/2013  


01.12.2013: Information über das neue Psychologengesetz

Im Sommer 2013 wurde das neue Psychologengesetz beschlossen, das am 1. Juli 2014 in Kraft treten wird. Aus diesem Anlass gab es eine Veranstaltung der Wiener Fachgruppe der Gewerblichen Dienstleister, um ihre Mitglieder über das neue Psychologengesetz und dessen mögliche Auswirkung auf den Berufsstand der Lebens- und Sozialberatung zu informieren. In einer Aussendung vom 25.10.2013 formuliert die Wirtschaftskammer: „Durch dieses neue Gesetz und im Speziellen durch den weit überzogenen Tätigkeitsvorbehalt für GesundheitspsychologInnen werden ca. 7.000 österreichische Lebens- und SozialberaterInnen in ihrer Existenz bedroht. Die drei Bereiche der Lebensberatung (Psychosoziale Beratung, Ernährungsberatung und Sportwissenschaftliche Beratung) arbeiten stark im Bereich der Gesundheitsprophylaxe. Das Gesetz würde jedoch Tätigkeiten in diesem Bereich ausschließlich PsychologenInnen überlassen. Wir machen uns nun bundesländerübergreifend für eine Adaption und für die für Lebens- und SozialberaterInnen notwendige Ergänzung des Gesetzes stark. Konkret geht es um das Fehlen der im alten Gesetz festgelegten Klarstellung, dass das nach §119 GewO reglementierte Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung durch das neue Gesetz nicht berührt wird. Als Wirtschaftskammer bereiten wir nun unterschiedliche Schritte vor, um einen drohenden Engpass in der Versorgung unserer KlientInnen zu verhindern. Beispielsweise ist der Bereich der Burnout-Prophylaxe gefährdet - das lassen wir nicht zu. (...) Da das Gesetz im Nationalrat beschlossen wurde und am 1. Juli 2014 in Kraft treten soll, werden seitens der Wirtschaftskammer nun weitere Schritte eingeleitet. Wir ziehen eine Verfassungsklage gegen das Gesetz über unseren Bundesverband in Betracht. Wir haben Gutachten unserer JuristInnen vorliegen, die uns darin nur bekräftigen.“


21.10.2013: Ausführliche Rezension von Norbert Schermann zu Ramita Blume: Ethik hat keinen Namen in social.net. Das Netz für die Sozialwirtschaft

Norbert Schermann: “Die sich globalisierenden und krisenhaft erscheinenden Perspektiven des ökologischen und sozialen Gesamtsystems des Planeten lassen den Ruf nach nach Ethik-wieder einmal? - lauter werden. „Du musst dein Leben ändern", wie es etwa auch Sloterdijk formuliert, wird zum Imperativ der Gegenwart - für das Gesellschaftlich-Kollektive ebenso wie für das Individuelle. Auch der Ruf nach entsprechender Erziehung oder das was mancherorts dafür gehalten wird, gerät in Zeiten der Krise zur populistischen Projektion des Versagens der regierenden Generation an die nächsten, „die es besser machen"
mehr…>> http://www.socialnet.de/rezensionen/15669.php



29.05.2013: Experten-Interview Coaching und/versus Supervision


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Mag. Eva Selan MSc im Gespräch mit
Dr. Ramita Blume MSc MSc, Dr. René Reichel MSc und Dr. Ingeborg Luif.
In: HRweb | Die erfrischende Plattform für Human Resources:
Gehen Supervision und Coaching Hand in Hand? In welchen Aspekten sind sie konträr? Oder ist ohnehin alles dasselbe? In welchen Situationen sollte dem einen der Vorzug gegeben werden, wann dem anderen?
[>> zum Interview]



07.05.2013:  „Vorsicht, dieses Buch kann ihre Einstellung zur Erziehung verändern!“

Bild - UmschlagNorbert Schermann: Rezension zu: Ramita Blume: Ehtik hat keinen Namen. Erziehung als Anthropotechnik bewusster Evolution von Individuum und Gesellschaft:
Die Autorin des vorliegendes Buches, zugleich eine Kollegin im Feld der Beratung, hat sich einem ehrgeizigen Vorhaben gewidmet. Denn: Über Erziehung ist doch schon alles gesagt worden - möchte man meinen. Ramita Blume belehrt den/die LeserIn eines Besseren und sie unternimmt einen gewagten Versuch, der sich am Ende gelohnt haben wird. Dabei geht sie von vier zentralen Ansätzen aus, die hier pointiert als Fragen aus Sicht des Rezensenten wiedergegeben werden:
*Wie müssen wir denken, um die Anzahl der Gelegenheiten für alle Beteiligten und Betroffenen zu erhöhen (Heinz von Foerster)?
*Warum ist es unwahrscheinlich, dass Kommunikation jemals gelingt? Und: was, wenn doch (Niklas Luhmann)?
*Warum müssen wir anweisen, um Unterscheidungen zu treffen, damit neue Fragen entstehen können (George Spencer Brown)?
*Warum braucht es gerade im Erziehungsprozess ein Abgehen von der klassischen Identitätslogik (Personen als Gegenstände) hin zu einer Reflexionslogik (das Denken selbst als Gegenstand) (Gotthard Günther)?
„Ethik der Erziehung als Erziehung zur Ethik“ nennt sie ihren Ansatz, der die scheinbar klare Grenze zwischen Theorie und Praxis, zwischen Ethik und Erziehung auflöst und als Einheit betrachtet. Es gelingt der Autorin mit Leichtigkeit, ihre systemtheoretisch-konstruktivistisch orientierte Ethik in bestehende erziehungswissenschaftliche Diskurse einzuweben und eben das zeichnet gelingende Kommunikation aus: Anschlussfähigkeit zu ermöglichen und diese dadurch zugleich herzustellen.
Wer sich in die Welt von Ramita Blume hineinwagt, wird sich der Faszination dieses Denkens nur mehr schwerlich entziehen können. Zugleich ist darauf hinzuweisen, dass man sich die Lektüre erarbeiten muss und das nicht einfach im Vorbeigehen erledigt werden kann. Jedenfalls für theoretisch interessierte PädagogInnen, PsychologInnen und für Beratung und Therapie (also für jene, denen es nicht schwer fallen sollte, das auf die eigene Praxis zu übersetzen) kann die Lektüre dieses Grundlagenwerkes ebenso wie Interessierten im Management empfohlen werden.
Amazon:>> Ethik hat keinen Namen

 

04. 05. 2013: Buchtipp: Gerechtigkeit ist nicht möglich, aber sie wirkt!

Bild - UmschlagNorbert Schermann: Gerechter, nicht gerecht. Organisationale Gerechtigkeit als Zumutung an Führung und Management. Carl-Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2012. 319 Seiten. ISBN 978-3-89670-959-2.
Dieses anspruchsvolle, gleichzeitig sympathische Buch besticht nicht nur durch theoretische und methodische Akkuratesse und die praktische Umsetzbarkeit des vorgestellten Ansatzes, sondern bereitet darüber hinaus wahres Lesevergnügen. Sowohl an (systemischer) Theorie Interessierte als auch Praktiker aus den Bereichen Management und Führung, Organisationsentwicklung und -beratung, Supervision, Coaching, aber auch Lehrende und Studierende dieser Fachbereiche, finden darin einen brillanten Ansatz angewandter Organisationsethik und werden darüber hinaus zu systemischem Querdenken angeregt!
Ausführliche Buchrezension von Ramita Blume zu Norbert Schermann: Gerechter, nicht gerecht. in: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, >> http://www.socialnet.de/rezensionen/14931.php.

 

16.12.2012: Wir gratulieren!

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Wir gratulieren den AbsolventInnen unserer Lehrgänge Supervision - Coaching - Organisationsentwicklung in Wien und Innsbruck zu den erfolgreichen Abschlüssen!



05.11.2012: Das Coaching verlief … Top oder Flopp?

Experten-Interview – Coaching Ausbildungen.
Mag. Eva Selan MSc im Gespräch mit Katharina Kendöl und anderen VertreterInnen österreichischer Ausbildungsinstitute.
In: HRweb | Die erfrischende Plattform für Human Resources:
Wie werden in einem ungreifbaren Thema wie „Coaching“ greifbare Ziele festgelegt? Wie kann der Coach wissen, ob das Coaching erfolgreich verlief & abgeschlossen ist?
[>> zum Interview]


13.06.2012: Vortrag im Rahmen der Jour Fixe – Vortragsreihe des LBI HPR: Schule oder Erziehung?

KIND SCHULE2Ort: Ludwig Boltzmann Institut Health Promotion Research, 1020 Wien, Untere Donaustraße 47, 3.Stock

zum >> Veranstaltungsplakat JourFixe SS2012
Ramita Blume: Trivialisierung und/oder Empowerment?
Definiert man Ethik mit H. v. Foerster als implizites Konzept zweiter Ordnung, lassen sich daraus Perspektiven für die Rekonstruktion der Konzeption von Erziehung unter globalen Bedingungen und Anforderungen an soziale und psychische Systeme gewinnen: Ideen des Empowerments werden im Sinne systemischer Ansätze als anthropotechnische Grundlage einer neuen Kultur der Kulturen argumentiert, die Konsequenzen und Umstellungen, die sich für die Funktion und Aufgabe der Schule ergeben, diskutiert.

 

13.05.2011: ImpulsPro Tag

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Am Samstag, 14. Mai findet von 09 - 17 Uhr im Gewerbehaus der Wiener Wirtschaftskammer, 1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Platz 1, der ImpulsPro Tag 2011 statt.

Sympaideia ist mit einem Messestand, im 8. Stock, dabei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

02.05.2011: Herzlichen Glückwunsch!

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Wir gratulieren unseren AbsolventInnen des Lehrgangs Lebens- und Sozialberatung LI11 herzlich zu den erfolgreichen Abschlüssen!